Worum geht es überhaupt in einem so genannten Online Headshop?

Unter einem Headshop versteht man einen Laden, in dem allerlei Rauchutensilien, im Speziellen aber meist Zubehörartikel, die für den Konsum von Cannabis gedacht sind, beispielsweise Grinder, spezielle Feuerzeuge oder Longpapers verkauft werden.

Nicht zu verwechseln sind Headshops mit sogenannten Growshops, die, wie der Name schon sagt, auch Samen für den Anbau von Marihuana anbieten sowie Smartshops, in welchen auch (in dem jeweiligen Land legale) Drogen erworben werden können, zum Beispiel Magic Mushrooms, bzw. “Trüffel”, da der Verkauf von Pilzen mittlerweile auch in den Niederlanden, in denen die meisten Smartshops zu finden sind, untersagt ist.

Auf Grund der Tatsache, dass in Headshops grundsätzlich keine Rauschmittel, sondern lediglich Produkte, die mit dem Konsum der Substanzen zusammenhängen, verkauft werden, dürfen diese Läden in den meisten Ländern (wie auch in Deutschland und Österreich) legal betrieben werden. Allerdings gibt es Einschränkungen: Einerseits kam es seit der Gründung der ersten Headshops in den 1960er Jahren in San Francisco immer wieder zu Razzien, die in der Vergangenheit nicht selten eine Schließung des überprüften Geschäfts zur Folge hatte, andererseits unterliegen diese Läden oft strengen staatlichen Kontrollen. So dürfen in Frankreich keine Produkte, die eine Glorifizierung illegaler Drogen vermitteln könnten, etwa mit dem Aufdruck eines Hanfblattes versehene Grinder, Feinwaagen oder Ähnliches angeboten werden.

Abgesehen von den beliebten Longpapers findet man in einem Headshop oft eine breite Auswahl an Wasserpfeifen, Bongs, Vaporizern sowie besondere für den Konsum von Cannabis hergestellte Feuerzeuge wie Clipper, deren herausnehmbarer Feuerstein leicht in ein Stopfgerät für das Bauen eines Joints umfunktioniert werden kann oder Sturmfeuerzeuge, die vor allem bei Bongraucher/innen beliebt sind.

Neben mehr oder weniger regelmäßigen Überprüfungen ist für die Legalität eines solchen Ladens entscheidend, dass es keinen allzu offensichtlichen Zusammenhang zwischen den angebotenen Artikeln und dem Konsum illegaler Drogen geben darf. So muss ein Grinder nicht zwangsläufig zum Zerkleinern von Marihuana genützt werden, sondern kann offiziell als Tabakmühle geführt werden, wobei beispielsweise das Abbild eines Joints auf dem Produkt in einigen Ländern entweder gänzlich untersagt oder in einer rechtlichen Grauzone angesiedelt ist.

Auf longpapers.net gibt es noch mehr Infos für dich & auf Facebook!

Das richtige Longpaper für jeden Rauchertypen

Longpapers bezeichnen ein langes Zigarettenpapier, das zumeist für das Drehen von dicken und langen Zigaretten verwendet wird. Oft werden bei mit langen Papers gedrehten Zigaretten Kräuterzusätze beigemengt für den Geschmack. Longpapers, auch Longpapes genannt, unterscheiden sich in ihren Eigenschaften zumeist von herkömmlichem Zigaretten Drehpapier. Doch auch bei den langen Blättchen gibt es Unterschiede.

OCB Slim Longpapes


OCB Slim Longpapes gehören zu den bekanntesten Longpapers. Diese langen und zugleich dünnen Papers brennen nicht so schnell ab, wie zum Beispiel kurze Zigarettenpapers. Wenn man an der Zigarette nicht zieht und sie zum Beispiel im Aschenbecher ablegt und dort ruhen lässt, brennen diese Papers nicht weiter ab. Erst, wenn wieder an der Zigarette gezogen wird, wird der Abbrenn-Vorgang fortgesetzt. Die meisten langen Blättchen bestehen aus Hanf, Holz, Reis oder Cellulose. Aufgrund ihrer umweltfreundlichen Materialien sind sie biologisch abbaubar und belasten die Umwelt nicht. Lange Zigarettenpapers, so auch die Slim OCB, sind in kleinen Drehpapier Heftchen verpackt. Auf diese Weise passen sie zuverlässig in jede Hosentasche und werden beim Herumtragen nicht beschädigt. Das Longpape Heftchen zeichnet sich durch einen glänzenden Aufdruck aus. Zu den richtigen Longpapeheftchen gehört ebenso der passende Filtertip. So wird das Rauchen zu einem echten Erlebnis. Filtertips aus Zigarettenschachteln sind dagegen nicht zu empfehlen, da sich durch den farbigen Aufdruck beim Verbrennen zumeist gesundheitsschädliche Dämpfe entwickeln.

OCB Slim: Daten und Fakten

  • Größe: 107 x 40 mm
  • Modelle: OCB-SLim Schwarz + OCB-Slim weiß
  • Material: Cellulose
  • Format: Kingsize Slim Papers
  • Blättchen Anzahl: 32 Stück
  • Geschmacksrichtung: Pur / ohne Geschmack

Zigaretten-Longpapers Varianten


Die Zigaretten-Longpapers sind in unterschiedlichen Varianten erhältlich. Neben den normalen 32 Blättchen Paperheftchen sind die Slimpapes von OCB auch als Rolls erhältlich. Die OCB Rolls werden in Fachkreisen auch als Endlospapes bezeichnet. Mit diesen Papers kann man Kräuterzigaretten von nahezu endloser Länge drehen. Auch spezielle Bauarten, wie zum Beispiel der lange L-Blatt, sind mit diesen langen Papers problemlos realisierbar. Longpapers sind in Head und Growshops, sowie an Tankstellen und Kiosken erhältlich.

 

Das Grinder Tool

Faszination Weedgrinder. Ein Grinder  gehört zum Kiffer wie die Leisten zu Ihrem Schuster. So gut wie jeder onlineshop führt diese Mühlen in seinem Sortiment. Wer dies nicht hat, verpasst wohl den Geist der Zeit. Ob Bedrocan oder anderes Kraut, alles wird darin zermahlen. Total egal ob Plastik oder Metall Es lohnt sich auf jeden Fall solch einen Grinder mal zu testen. Es ist ein tolles, kleines Einzelstück das lohnt sich zu besorgen vor allem wenn es wieder heist: roll it up! Weshalb ich mir in jedem Fall einen Acryl- oder Metallgrinder holen würde möchte ich hier kurz erläutern. Ich möchte mir schon lange so ein kleines besondere Stück von Space Case organisieren. Vor allem da die Gehäuse aus Titan bestehen, im Gegensatz zu herkömmlichen Crunshern. Wenn man einen Blunt rollen will, ist so ein Werkzeug unverzichtbar. Vorteilhaft gegenüber Standard Tabakzerkleinerern smasht dieser wunderbare, kleines Edle Stück alles zu Staub. Wer verdampft, sollte ebenfalls einen Grinder verwenden.

Unter anderem gibt es sehr schreckliche Billigmodelle in manchen Headshops. Bei diesen sollte man vor dem Paffen aufpassen, dass kein Plastik in die Mischung kommt und später mit verdampft. Wer nicht manuelle Kraft aufwenden kann oder will sollte auf einen elektrischen Grinder zurückgreifen. Warum achten smasher auf so viele Dinger aber nicht das Plastik mit verdampft?! Auch wenn Plastikgrinder sehr billig sind, so habe ich trotzdem kein Verständnis dafür, wie man solch ein Ding überhaupt nutzen kann. Vielleicht klingt dasd jetzt übermäßig empfindlich. Vielleicht  habe ich aber auch einfach Recht ;).Vielleicht dampft jemand gerade in diesem Moment ein paar Nanogramm Plastik, stammend aus seinem billigen 3,50 Grinder. Light it up kann ich nur sagen -.-. Übermäßiger Konsum von Plastik egal ob gegessen, gerauch oder vaporisiert, ist  sicherlich nicht Gesundheitsfördernd. Deine Entscheidung liegt bei dir! Auf jeden Fall kann man ja mal darüber nachdenken. Kiffen macht vielen Spass, doch Plastik rauchen sicher nicht.

Übermäßig viele Goldgrinder werden in letzter Zeit produziert. Handelt es sich dabei um einen echten Goldgrinder, sprechen wir hier von Kosten von über 1400 Euronen die man im Headshop hinblättern muss. Bislang gibt es auch nur eine Firma die ein solches Modell zu medizinischen Zwecken anbietet! Dabei handelt es sich um keinen geringeren als die Firma Phoenician Engineering aus Amerika. Diese Company stellt die edelsten Modelle her die man aktuell erwerben kann. Bronze-  und Silbermodedlle sind hier ebenfalls erhältlich.